Seit September verstärken zwei neue Gesichter die Schweriner Rudergesellschaft: Jonas Grasmeyer (Foto links) und Malte Rannefeld, beide 18 Jahre alt, haben ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport begonnen. Sie unterstützen seitdem das Training der Ruderjugend, übernehmen die Beförderung der ganz jungen Sportschülerinnen und Sportschüler von der Schule ins Bootshaus und zurück, erledigen Aufräumarbeiten und viele organisatorische Aufgaben im Verein.
Bufdis probieren das Rudern aus
Jonas hat das Sportgymnasium Schwerin besucht und mit der Mittleren Reife verlassen. Während seiner Schulzeit war er lange als Schwimmer aktiv, bevor er sich neue sportliche Herausforderungen suchte. „Ich habe das Rudern für mich entdeckt und in diesem Jahr auch den Anfängerkurs besucht“, erzählt er. „Außerdem kannte ich meinen Vorgänger. So ist die Idee gewachsen, den Bundesfreiwilligendienst im Verein zu leisten.“ Zusätzlich kann er damit den praktischen Teil für sein Fachabitur erwerben. Mit Blick auf seinen Berufsweg hat Jonas ein klares Ziel vor Augen: Er möchte zur Polizei und bereitet sich dafür schon intensiv auf die Aufnahmeprüfungen vor.
Malte hat sein Abitur am Ecolea-Gymnasium in Schwerin gemacht und bewirbt sich für duale Studiengänge. „Ich wollte aber nicht nur Bewerbungen schreiben, sondern in diesem Jahr auch was Sinnvolles tun“, sagt er. Sport ist ihm nicht fremd, hat er doch schon viele Sportarten ausprobiert: Segeln, Badminton, Schwimmen, Leichtathletik, Triathlon und Wasserball. Ein Kontakt im Vorstand brachte ihn letztlich zur Schweriner Rudergesellschaft. „Ich habe gefragt und mich dann beworben“, erzählt er. Im Ruderboot hat Malte noch nicht gesessen, freut sich aber darauf, die Erfahrung im kommenden Jahr zu machen. „Das Abendtraining auf dem Wasser finde ich besonders reizvoll.“
Vom Sportler zum Trainer in Ausbildung
Viel Spaß bereitet beiden die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Jonas und Malte begleiten das Kraft- und Ergotraining und sichern die Aufsicht ab. Einmal in der Woche fahren sie die jüngeren Sportlerinnen und Sportler zur Schwimmhalle und leiten dann das Schwimmtraining. Ob das für sie eine leichte Aufgabe ist? „Als Schwimmer kann ich viel von meinem eigenen Training einbringen“, erzählt Jonas. „Beim Krafttraining machen wir Übungen, die wir auf unseren Seminaren gelernt haben“, ergänzt Malte. Zu den Seminaren kommen alle Bufdis im Bereich Sport aus Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig in Güstrow zusammen, lernen Neues und tauschen sich aus.
Im Gegensatz zu ihren Vorgängern Emma und Philipp betreiben Malte und Jonas Rudern nicht als Leistungssport und trainieren daher auch nicht so intensiv. Ihre Arbeitstage können mitunter einmal lang werden. Frühtraining ab 7:30 Uhr und dann Dienst bis 18:00 Uhr. „Zum Glück können wir uns bei der frühen Schicht abwechseln“, meinen sie. Auch die Wintersaison bringt nicht so viel Abwechslung. Doch Malte und Jonas packen mit an und sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Ob sie dem Rudern treu bleiben, wissen sie noch nicht. Vielleicht hilft die kommende Rudersaison in Schwerin bei der Entscheidung – an einem der schönsten Orte der Stadt.
Wir freuen uns, dass Jonas und Malte bei der Schweriner Rudergesellschaft sind und wünschen ihnen weiterhin einen erfolgreichen, spannenden und lehrreichen Bundesfreiwilligendienst!
Foto: Henning Lipski
Seit September verstärken zwei neue Gesichter die Schweriner Rudergesellschaft: Jonas Grasmeyer (Foto links) und Malte Rannefeld, beide 18 Jahre alt, haben ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport begonnen. Sie unterstützen seitdem das Training der Ruderjugend, übernehmen die Beförderung der ganz jungen Sportschülerinnen und Sportschüler von der Schule ins Bootshaus und zurück, erledigen Aufräumarbeiten und viele organisatorische Aufgaben im Verein.
Bufdis probieren das Rudern aus
Jonas hat das Sportgymnasium Schwerin besucht und mit der Mittleren Reife verlassen. Während seiner Schulzeit war er lange als Schwimmer aktiv, bevor er sich neue sportliche Herausforderungen suchte. „Ich habe das Rudern für mich entdeckt und in diesem Jahr auch den Anfängerkurs besucht“, erzählt er. „Außerdem kannte ich meinen Vorgänger. So ist die Idee gewachsen, den Bundesfreiwilligendienst im Verein zu leisten.“ Zusätzlich kann er damit den praktischen Teil für sein Fachabitur erwerben. Mit Blick auf seinen Berufsweg hat Jonas ein klares Ziel vor Augen: Er möchte zur Polizei und bereitet sich dafür schon intensiv auf die Aufnahmeprüfungen vor.
Malte hat sein Abitur am Ecolea-Gymnasium in Schwerin gemacht und bewirbt sich für duale Studiengänge. „Ich wollte aber nicht nur Bewerbungen schreiben, sondern in diesem Jahr auch was Sinnvolles tun“, sagt er. Sport ist ihm nicht fremd, hat er doch schon viele Sportarten ausprobiert: Segeln, Badminton, Schwimmen, Leichtathletik, Triathlon und Wasserball. Ein Kontakt im Vorstand brachte ihn letztlich zur Schweriner Rudergesellschaft. „Ich habe gefragt und mich dann beworben“, erzählt er. Im Ruderboot hat Malte noch nicht gesessen, freut sich aber darauf, die Erfahrung im kommenden Jahr zu machen. „Das Abendtraining auf dem Wasser finde ich besonders reizvoll.“
Vom Sportler zum Trainer in Ausbildung
Viel Spaß bereitet beiden die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Jonas und Malte begleiten das Kraft- und Ergotraining und sichern die Aufsicht ab. Einmal in der Woche fahren sie die jüngeren Sportlerinnen und Sportler zur Schwimmhalle und leiten dann das Schwimmtraining. Ob das für sie eine leichte Aufgabe ist? „Als Schwimmer kann ich viel von meinem eigenen Training einbringen“, erzählt Jonas. „Beim Krafttraining machen wir Übungen, die wir auf unseren Seminaren gelernt haben“, ergänzt Malte. Zu den Seminaren kommen alle Bufdis im Bereich Sport aus Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig in Güstrow zusammen, lernen Neues und tauschen sich aus.
Im Gegensatz zu ihren Vorgängern Emma und Philipp betreiben Malte und Jonas Rudern nicht als Leistungssport und trainieren daher auch nicht so intensiv. Ihre Arbeitstage können mitunter einmal lang werden. Frühtraining ab 7:30 Uhr und dann Dienst bis 18:00 Uhr. „Zum Glück können wir uns bei der frühen Schicht abwechseln“, meinen sie. Auch die Wintersaison bringt nicht so viel Abwechslung. Doch Malte und Jonas packen mit an und sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Ob sie dem Rudern treu bleiben, wissen sie noch nicht. Vielleicht hilft die kommende Rudersaison in Schwerin bei der Entscheidung – an einem der schönsten Orte der Stadt.
Wir freuen uns, dass Jonas und Malte bei der Schweriner Rudergesellschaft sind und wünschen ihnen weiterhin einen erfolgreichen, spannenden und lehrreichen Bundesfreiwilligendienst!
Foto: Henning Lipski



